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Mittwoch, 5. April 2017

Windkraft ist die Perspektive für die Erzeugung regenerativer Energie schlechthin - Wiesbaden ist ein peinliches Beispiel für mit Umweltargumenten kaschierten Egoismus!

In Niedersachsen werden Windkrafträder gebaut!
Was hatten wir doch für einen Hype um Solarenergie. Mit lautem Getöse gefördert von der Politik. Möglichst jedes Dach in Deutschland sollte zur Energieerzeugung genutzt werden. Gefördert wurde das durch hohe Subventionen bei der Abnahme des von Privatleuten erzeugten Solarstroms.

Dabei ist Deutschland nun wirklich kein Land mit überreicher Sonne. Letzten Endes hatten unsere Hersteller, die subventioniert werden sollten, gegen die billige Konkurrenz aus Fernost auch kaum eine Chance. 

Meiner Meinung nach ist die Windenergie die Form der Energieerzeugung, die in der Zukunft wirklich wichtig sein wird.

Auf dem Bild rechts seht ihr Windkraftanlagen, die gerade in der Mitte Niedersachsens gebaut werden (bzw. bereits gebaut sind). Im Norden geht das!

Natürlich gibt es immer auch Leute, die Bedenken formulieren. Den einen ist das Windrad zu laut. Den anderen gefällt die Optik nicht. Und im Zweifel wird der Naturschutz als Geschütz gegen diese Form der Energieerzeugung aufgefahren.

Wie schlimm dieser Egoismus sein kann, sieht man derzeit in Wiesbaden. Hier wurde so lange politisches Tam-Tam gemacht, bis der Bau von Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm politisch durchgefallen ist.

Dort gibt es eine Initiative mit dem bezeichnenden Namen Rettet den Taunuskamm. Diese nennt unter anderem folgende Argumente gegen den Bau von Windkrafträdern:
  • Lärm
  • Infraschall
  • Schattenwurf
  • Eisfall
Diese Argumente muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Eine Kommentierung erspare ich mir.

Die Leute, die mit solchen Argumenten gegen die Windkraftanlagen auf dem Taunus Stimmung gemacht haben, sind für mich Egoisten der allerschlimmsten Sorte.

Und schlimm finde ich auch, dass die politischen Parteien sich in diesen Egoismus haben einspannen lassen. Ein Negativbeispiel ist für mich die FDP. Zur anstehenden Bundestagswahl werde ich mir unter anderem die Energiekonzepte der politischen Parteien anschauen. Das steht für mich jetzt schon fest.

Mittwoch, 8. März 2017

Wiesbaden hat ein Vandalismus-Problem

Wiesbaden: Haltestelle Heinz-Ranly-Straße demoliert
Das ist wirklich traurig: Idioten haben an der Haltestelle Heinz-Ranly-Straße in Wiesbaden randaliert und das Wartehäuschen beschädigt.

Wiesbaden scheint ein Problem mit Vandalismus zu haben. Am 7.12.2016 meldet der Wiesbadener Kurier, dass an der Schläferskopf-Quelle eine Schranke demoliert wurde. Am 30.12.2016 wird gemeldet, dass es erneuten Vandalismus gab. Konsequenz: Die Quelle wird nicht mehr angeschaltet.

Die Leidtragenden: Wir alle!

Ich meine, dass Wiesbaden ein ernsthaftes Problem mit Vandalismus hat. Ich hoffe nur, dass die Täter gefunden und zur Rechenschaft gezogen werden.

Dienstag, 28. Februar 2017

Der Frühling kommt


Des Februars letzter Tag! Auch wenn es regnerisch sein mag: Ich denke, der #Frühling kommt jetzt endlich. Allzu hart war der heurige Winter auch nicht, wie man unter anderem an den gut genährten Tauben hier in Wiesbaden unschwer erkennen kann.

Sonntag, 26. Februar 2017

Griechische Kapelle in Wiesbaden

Die Griechische Kapelle auf dem Neroberg in Wiesbaden.
Alle rufen an diesem Wochenende Helau und Alaaf.

Naja, nicht alle. Ein großer Teil der Menschen macht sich einfach einen schönen Tag. Gestern war ich kurz oben auf dem Neroberg in Wiesbaden.

Die ersten mehr oder weniger richtigen Sonnenstrahlen in diesem Jahr kündigen langsam den Frühling an. Sie fielen auf die Griechische Kapelle, die in Wahrheit eine russisch-orthodoxe Kirche ist.

Der Feburar ist nun fast schon vorbei. Die ersten Vorboten des Frühlings sind da, worüber ich mich sehr freue.

Allen, die heute kräftig Karneval feiern, wünsche ich eine gute Zeit. Ich mach mir auch einen schönen Tag - aber mit etwas anderem.

Dienstag, 20. Dezember 2016

Mainz und Wiesbaden: Die FDP und die Umweltzone

2011 hat das Fraunhofer Institut eine Studie zu Umweltzonen erstellt. Es stellte fest, dass diese unnütz sind. Die Stickstoffdioxidemissionen werden nicht wirklich verringert. Dennoch wurden in folgenden Jahren Umweltzonen in Deutschland ausgeweitet.

Die FDP in Mainz hat das Thema nunmehr aufgegriffen. Sie spricht dabei konkret die gemeinsame Umweltzone der Städte Mainz und Wiesbaden an. Diese wird mit folgendem Argument gerechtfertigt:
Beabsichtigt wird damit die Verringerung der ökologischen und gesundheitlichen Belastungen, die vom motorisierten Straßenverkehr ausgehen.
Bereits im Oktober hatte die FDP Fraktion Mainz gefordert, den Verkehrsfluss in der Stadt zu verbessern statt Dieselfahrzeuge aus ihr zu verbannen. Und schon 2014 hatten die Liberalen darauf hingewiesen, dass Umweltzonen nicht zum gewünschten Effekt führen.

Für mich als Bürger ist es wichtig, dass Kommunen überprüfen, ob von ihnen getroffene Maßnahmen wirklich greifen. Mich stört, dass die Politik über die Einführung einer Blauen Plakette nachdenkt ohne zu prüfen, ob die bisherigen Plaketten die gewünschten Resultate bringen.

Dienstag, 16. Februar 2016

Wiesbaden: Polizei bittet um Mithilfe bei Aufklärung einer Unfallflucht

Der regionale Verkehrsdienst bittet die Bevölkerung um Mithilfe. So berichtet es der Wiesbadener Kurier.

Am Freitag (12.02.2016) hat gegen 16.45 Uhr in der Taunusstraße in Höhe der Hausnummer 20  ein vorbeifahrender Lkw einen Radfahrer gestreift. Der Radfahrer fiel, konnte zunächst aber weiterfahren. Der Lkw-Fahrer hatte das bemerkt und kurz gehalten. Nachdem der Radfahrer aber wieder aufstand, fuhr er weiter. Wie sich bei einer späteren Untersuchung herausstellte, erlitt der Radfahrer einen Knochenbruch. Wer etwas gesehen hat, ruft bitte beim regionalen Verkehrsdienst (Rufnummer: 0611-3450) an.

Mittwoch, 3. Februar 2016

Kommunalwahl 2016 in Hessen: In Wiesbaden wählen wir auf einer Tischdecke

Ich habe die Wahlbenachrichtigung zur Kommunalwahl bekommen. Die Stadt hat zwei Muster-Wahlzettel mitgeschickt. Der für die Stadt ist so groß wie eine Tischdecke.

Dass diese Zettel vorweg verschickt worden sind, finde ich gut. Man kann die sich in Ruhe angucken und überlegen, wen man wählt. In mehreren Listen sehe ich Leute die ich kenne.

Bei der Kommunalwahl ist mir der übliche parteipolitische Kram ehrlich gesagt nicht so wichtig. Daher halte ich es selbst so, dass ich mir natürlich die Programme der Parteien und Vereinigungen angucke, die zur Wahl stehen. Ich werfe aber auch einen Blick auf die Persönlichkeiten, die ich wählen kann.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Kundenparkplätze: Faire Aktion von REWE in Wiesbaden

REWE warnt vor, ehe abgeschleppt wird.
Mir ist gestern beim REWE an der Schiersteiner Straße in Wiesbaden etwas aufgefallen. Auf dem Kundenparkplatz stehen Autos (mindestens zwei), die offensichtlich nicht von einkaufenden Kunden sind. Denn die stehen da schon länger.

Und REWE hat ihnen Zettel an die Scheibe geheftet, dass der Parkplatz nur für die einkaufenden Kunden da ist und nicht für Dauerparker.

Ehrlich gesagt hätte ich es auch verstanden, wenn die Marktleitung Dauerparker ohne so eine Warnung hätte abschleppen lassen. Dass man so vorgeht, empfinde ich als sehr fair. Und das möchte ich mit diesem Blogbeitrag zum Ausdruck bringen.

Dienstag, 8. September 2015

Raser in der Innenstadt von Wiesbaden - was getan wird, ist nur Show!

Raserei ist eine der Haupt-Unfallursachen.
Ich habe am 29. August darüber berichtet, dass der Blitzer am Kaiser-Friedrich-Ring entfernt worden ist. Die Polizei ist in dieser Zeit in einer Aktion gegen nächtliche Raser vorgegangen. Insgesamt wurden 70 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Der Spitzenreiter war in der Innenstadt mit 91 km/h unterwegs.

Dafür gibt's Bußgeld, Punkte und Fahrverbot - aber was bitte soll das nützen? Für mich ist das nur Show, die Eindruck schinden soll. Wirklich dauerhaft nützen können solche Aktionen leider nicht. Das ist ähnlich wie der Blitzer-Marathon, der ab und an mal durchgeführt wird.

Ich meine, dass man an den beliebten Raserstrecken doch Blitzer braucht. Das schützt nicht nur die Autofahrer vor Unfällen. In der Nähe des Kaiser-Friedrich-Rings sind Kneipen, aus denen Nachts die Gäste kommen und die dann durch Raser gefährdet werden, wenn sie über den Ring gehen.

Blitzer sollten keine Einrichtung zum Abkassieren der Autofahrer sein, sondern zum Schutz anderer Verkehrsteilnehmer. An der Schiersteiner Straße geht es ja auch!


Donnerstag, 3. September 2015

Blitzer vor versetzen - ein guter Trick, um Gewohnheitsraser in die Falle zu locken

Blitzer vorversetzt - Gewohnheitsrader tappen in die Falle.
Vor einigen Tagen habe ich berichtet, dass ein Blitzer in Wiesbaden abgebaut wurde. Gestern ist mir aufgefallen, dass der Blitzer an der Schiersteiner Straße umgesetzt worden ist. Vom 1. Ring aus kommend in Richtung Schierstein steht er jetzt weiter in Richtung 1. Ring, und zwar in Höhe der Niederwaldstraße am Fußgängerüberweg.

Den Trick finde ich gar nicht verkehrt. Gewohnheitsraser wissen meist, wo in ihrer Stadt die Blitzer stehen. Da wird der Fuß halt vom Gaspedal genommen. Wenn fest installierte Radarmesser ab und an etwas versetzt werden, wird dieser Gewohnheitseffekt umgangen.

In diesem Fall schützt der vorversetzte Blitzer auch die Fußgänger, die nachts den Überweg queren. Die Fußgängerampel ist dann nämlich abgeschaltet. Wenn die Autofahrer sich daran gewöhnen, hier besonders vorsichtig zu fahren, ist das ein guter Effekt. Ab und an ist hier nämlich eine rücksichtslose Raserei zu beobachten.

Samstag, 29. August 2015

ADAC: Die 7 häufigsten Fragen in Zusammenhang mit Blitzern

Passend zum Blogbeitrag über den entfernten Blitzer am Kaiser-Friedrich-Ring möchte ich Euch auf Hinweise des ADAC aufmerksam machen. Hier werden sieben die bei der Rechtsberatung des Clubs am häufigsten auftauchenden Fragen kurz beantwortet. Die Sache mit der Zuverlässigkeit der Messgeräte wird durch Rechtsanwälte gelegentlich anders beantworet. Aber man muss wissen, dass der Angriff auf die Zuverlässigkeit des Messgerätes für den Anwalt oft die einzige Möglichkeit ist, um für den Mandanten gegen das Bußgeld oder gar ein Fahrverbot wegen zu schnellen Fahrens anzukämpfen.

Wiesbaden: Blitzer am Kaiser-Friedrich-Ring ist entfernt

Blitzer wegen Aufklebern entfernt?
Schon seit etwas längerer Zeit ist der Blitzer am Kaiser-Friedrich-Ring in Wiesbaden nicht mehr da. Ich habe mich gefragt ob der repariert werden musste, z.B. weil Zeitgenossen ihn immer wieder verklebt haben. Oder ob ihn das Verkleben so beeinträchtigt hat, dass er kaum noch Erlös einspielte.

Oder, so meine eigentliche Vermutung: Aufgrund der kurz danach kommenden Ampel wird dort ohnehin kaum über Gebühr gerast, und das Ding ist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten für die Stadt wo anders besser aufgestellt.

So oder so gibt es genügend andere Stellen, wo man durch Betätigung des Gaspedals einen Beitrag zur Stadtkasse leisten kann.

Montag, 27. Juli 2015

Unfallstraßenkunst in Wiesbaden

Ein abgestellter Unfallwagen als Straßenkunst?
Als ich am vergangenen Samstag in Wiesbaden an der Biebricher Allee, Ecke am Landeshaus vorbeiging, hielt ich ein auf einer Verkehrsinsel abgestelltes Unfallfahrzeug zunächst für Kunst.

Was wollte der Künstler uns sagen? Dass es immer wieder zu Unfällen kommt und dass man vorsichtig fahren soll?

Die Antwort ist weit profaner. Ein Auto eines bekannten Lieferdienstes ist offenkundig jemandem aufgefahren und war danach selbst nicht mehr verkehrssicher. Der Fahrer hat es daraufhin, um Behinderungen und Gefährdungen für den Verkehr zu vermeiden, auf der Verkehrsinsel abgestellt. Als ich eine Stunde später dort vorbeikam, war es fort.

Aber der Gedanke, dass es sich um ein Kunstwerk handeln könne, welches zur Vorsicht im Straßenverkehr mahnt, ist doch interessant. Leider verfolgt Kunst im öffentlichen Raum selten so praktische Zwecke.

Montag, 20. Juli 2015

Wiesbaden, ESWE und der Schilderwald

Verlegte Bushaltestelle und Ersatzhaltestelle gleich nebeneinander.
Dass mir der Schilderwald an deutschen Straßen teilweise gegen den Strich geht, ist bekannt. Ein neues Beispiel welches ich nicht verstehe habe ich am Samstag in Wiesbaden gesehen. An der Bushaltestelle Scheffelstraße in Richtung Hauptbahnhof wird die Haltestelle (wohl wegen Bauarbeiten) verlegt. Um gefühlte 70 cm.

Ich verstehe ja, dass eine Haltestelle z.B. wegen Bauarbeiten mal verlegt wird. Aber ich fände es schon wichtig wenn darauf geachtet wird, den Schilderwald in der Stadt nicht unnötig aufzuforsten. Und hier haben Stadt und ESWE ein Gemeinschaftswerk geleistet, auf das sie von mir aus gut hätten verzichten können.

Freitag, 3. Juli 2015

Demo in Wiesbaden für ein Οχι in Griechenland

Ich habe heute auf dem Mauritiusplatz in der Innenstadt eine kleine Demo gesehen. Ein Infotisch war aufgebaut, jemand schwenkte eine griechische Fahne und Flugzettel wurden verteilt. Hier hieß es "Weg mit der Troika-Erpressung" und der Vorwurf gegen Medien und Politik, sie wollten die "vollständige Unterwerfung der SYRIZA-Regierung und die Fortsetzung des Kahlschlags, der in Griechenland Verelendung und wirtschaftlichen Niedergang auslöst."

Veranstalter waren wohl die Leute von Attac Wiesbaden. Jedenfalls hing ein Banner von denen am aufgebauten Tisch.

Ich enthalte mich bewusst eines Kommentars zu dem Flugblatt, obwohl es mir in den Fingern juckt. Hingewiesen wird auf eine Veranstaltung am kommenden Dienstag. Veranstalter sind DIE LINKE Stadtteilgruppe Westend und Der Funke - Marxistische Linke. Das mir vorliegende Flugblatt ist Attac möglicherweise nicht zuzurechnen, sie werden auf ihm nicht genannt. Das waren die beiden vorgenannten linken Gruppen.

Die Marxisten von "Der Funke" verkünden auf ihrer Homepage, warum sie NEIN in Hellas sagen. Da sie als deutsche politische Bewegung in Griechenland kaum wahlberechtigt sind, erinnert mich das ungut an die fast schon imperialistische Attitüde von Jakob Augstein, der Griechenland gerne von der EU entmündigen lassen möchte um dort einen "richtigen Staat" implementieren zu können (so verstehe ich ihn jedenfalls, wenn er von einem anstehenden Verlust an Selbstbestimmung redet).

Donnerstag, 25. Juni 2015

Autoaufbrüche in Wiesbaden - Empfehlung für die Betroffenen

Wiesbadenaktuell berichtet, dass in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Wiesbaden und Biebrich mehrere Autos aufgebrochen wurden. Es wurde jeweils das eingebaute Navigationssystem entwendet. Aus einem der Fahrzeuge wurde zudem die Fahrzeugelektronik verwendet.

Sind Sie betroffen? Dann habe ich folgende Empfehlung:
  1. Sofern noch nicht passiert - melden Sie die Sache bei der Polizei.
    Wichtig ist, dass Sie die Gerätedaten dorthin mitteilen. Es kann sein, dass die Geräte später wieder auftauchen. So kann man die Kette zu den Dieben und den Hehlern des Stehlguts zurückverfolgen.
  2. Melden Sie den Schaden Ihrer Kaskoversicherung.
    Einbruchschäden werden durch die Teilkasko gedeckt. Sie müssen hier also nicht befürchten, dass der Schadensfreiheitsrabatt deswegen belastet wird. 
 Die Ermittlungen werden durch das 3. Polizeirevier im Europaviertel geführt. Die Wache können Sie unter der Telefonnummer 0611 345-2340 erreichen.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Wiesbaden: der Makler hat seine Anzeige vom Netz genommen

Ich habe Euch gestern auf den Versuch eines Wohnungsmaklers hingewiesen, das seit 1. Juni 2015 geltende Bestellerprinzip zu umgehen. In meinem Blogbeitrag habe ich einen Link auf diese Anzeige gesetzt. Heute sehe ich, dass die Anzeige des Wohnungsmaklers vom Netz genommen ist.


Mittwoch, 27. Mai 2015

Die Kreuzung an der Ringkirche muss entschärft werden

Viel Blaulicht war vor der Ringkirche zu sehen.
Ich habe gestern vom schweren Unfall vor der Ringkirche in Wiesbaden berichtet. Zur Unfallursache lese ich auf Wiesbadenaktuell.de, dass ein 29 Jahre alter Autofahrer das Rot der Ampel übersehen und so den Unfall verursacht haben sollte. Es habe vier Verletzte gegeben.

Auf der Facebook-Seite von Wiesbadenaktuell.de wird der Bericht gespiegelt. Dazu hat sich eine sehr interesante Diskussion entwickelt. Die Kommentatoren bestätigen, dass dies eine sehr unfallträchtige Stelle ist.

Meine Forderung, die Kreuzungssituation zu verbessern, wiederhole ich hiermit ausdrücklich. Die Verantwortlichen müssen die Verkehrsführung anders organisieren.

Dienstag, 26. Mai 2015

Schwerer Unfall vor der Ringkirche in Wiesbaden

Zwei Autos kollidieren, es gab mehrere Verletzte.
Vor der Ringkirche in Wiesbaden ist es heute am späten Nachmittag zu einem schweren Unfall gekommen. Zwei Autos sind kollidiert. Ich habe insgesamt 8 Fahrzeuge gezählt, die wegen der Verletzten gekommen waren. Genaueres weiß ich aber nicht. Dass es mehrere Verletzte gab, steht für mich aber fest. Denn sonst wären die Einsatzwagen nicht gekommen.

Der Kaiser-Friedrich-Ring ist in Richtung Hauptbahnhof voll gesperrt. Die Busse der Linien 5 und 15 können die hinter der Ringkirche liegenden Stationen nicht anfahren. Wie lange die Sperrung dauert, ist unklar. Ich vermute, dass der Verkehr nach 20 Uhr wieder rollen wird.

Weshalb es heute zum Unfall kam, weiß ich nicht. Diese Stelle ist sehr unfallgefährdet. Hier gibt es immer wieder schwere Unfälle, so im August 2011, im Juli 2014 oder im Februar 2015. Jetzt ist wieder etwas passiert, und Menschen sind zu Schaden gekommen. Ich finde es wichtig, wenn die Verantwortlichen der Stadt Wiesbaden hier etwas unternehmen und die Verkehrsführung so sicher gestalten, dass auch nicht so begabte Autofahrer ohne Gefährdung anderer über die Kreuzung fahren können.

Sonntag, 12. April 2015

Schiersteiner Brücke wieder frei

Der Verkehr fließt wieder trotz Fortsetzung der Bauarbeiten.
Im Februar war die Schiersteiner Brücke kaputt gegangen. Aufgrund des zeitlichen (nicht örtlichen) Zusammenhangs mit der Entschärfung einer Bombe tauchten beide Nachrichten in einem Blogbeitrag gemeinsam auf.

Nun scheint vorläufig alles wieder gut zu sein. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dass die Brücke noch heute Abend für den Pkw-Verkehr wieder freigegeben wird.

Interessant ist es, wenn man sich mit Leuten aus dem Umfeld der Bauarbeiten unterhält. Dort hört man das Gerücht, dass zu hohes Tempo der laufenden Bauarbeiten ursächlich für den Schaden gewesen sein soll. Man habe, so wurde mir berichtet, bestimmte Betonteile nicht ausreichend aushärten lassen. Ob dem so ist, kann ich aus eigener Kenntnis aber nicht beurteilen. Ich gehe davon aus, dass die Bau- und damit Kostenträger davon wissen und dass sie dem nachgehen.