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Mittwoch, 25. Januar 2017

ADAC bleibt Verein - ADAC bietet Pannenhilfe günstiger an als Versicherungen

Der ADAC bleibt ein eingetragener Verein. Beim Amtsgericht München lief dazu eine Prüfung. Ergebnis: Alles bleibt wie es ist.

Für die Mitglieder ist das nach einer Meldung von heute.de eine gute Nachricht. Denn aufgrund des Vereinsstatus kann der ADAC die Pannenhilfe deutlich günstiger anbieten als Versicherungen.

Samstag, 24. August 2013

Überflüssige Versicherungen

Die Welt hat im April eine interessante Top-10 Liste der überflüssigsten Versicherungen gebracht.

Die Aussage zur Insassenunfallversicherung kann ich nachvollziehen. Verletzte Insassen haben heute immer einen Schadensersatzanspruch gegen die Haftpflichtversicherung des Autos, in dem sie saßen. Der Fahrer selbst ist da nicht geschützt, er muss sich gegen die Folgen einer Verletzung durch Unfall mit dem Auto schützen.

Die Insassenunfallversicherung ist hier das klassische Produkt. Erleidet man eine Verletzung, erhält man die in einer Gliedertaxe festgelegte Entschädigung ausbezahlt. Mehr aber nicht.

Besser und für den Kunden kostengünstiger ist eine Fahrerschutzversicherung. Hier bekommt man den tatsächlich entstandenen Schaden ersetzt, was besonders bei schlimmen Verletzungen wie z.B. einer Querschnittslähmung oder Pflegebedürftigkeit besser ist. Die Entschädigung der Insassenunfallversicherung ist hier nämlich schnell aufgebraucht.

Man muß aber aufpassen. Nicht alle Versicherungen bieten eine echte Fahrerschutzversicherung an. Manche eine unechte, die im Kern eine auf den Fahrer beschränkte Insassenunfallversicherung ist. Lassen Sie sich hier gut beraten und achten Sie darauf, daß Ihr Wunsch nach einer echten Fahrerschutzversicherung im Beratungsprotokoll ausdrücklich festgehalten ist. Verkauft Ihnen der Versicherungsvertreter oder Makler etwas anderes als sie wollten, muss er für den durch die Falschberatung entstandenen Schaden haften.

Dienstag, 20. August 2013

Versicherungen und das Internet

Gestern habe ich mir noch Gedanken dazu gemacht, was das Internet und Autos miteinander gemein haben. Im Februar hat sich der Blogger Eckhart Freuwört Gedanken zu Unternehmen, IT-Sicherheit und Hackern gemacht.

Heute erzähle ich von der Realität, die in Gestalt einer ziemlich dummen Panne in der Versicherungswirtschaft aufgetaucht ist. Ich meine nicht den MiniDuke, von dem Spiegel Online heute berichtet.

Die Ruhrnachrichten berichten in ihrer Online-Ausgabe vom 27.02.2013, dass der Provinzial Versicherung in Münster am Dienstag ihre Domain abhanden gekommen ist. Kurze Zeit später hatte die Provinzial die Domain wieder.

Ich stelle mir vor, dass das der Mega-Gau für ein Großunternehmen ist, wenn die Domain flöten geht. Alle Mitarbeiter haben eine eMail, ein Großteil der Kommunikation läuft darüber. Mit der Domain sind natürlich auch die Mitarbeiter nicht mehr erreichbar. Alle elektronische Kommunikation findet schlicht nicht mehr statt. Ich möchte nicht wissen, was da in Münster los war in den letzten 48 Stunden. Die Versicherungskammer war wohl änlich betroffen, hat ihre Domain aber auch zurück.

Wenn ich privat kein Internet mehr zur Verfügung hätte, wäre das ziemlich blöd. Aber ich würde es überleben und für meinen dringenden Bedarf wohl in ein Internetcafe gehen.

Stelle ich mir aber vor, im Job würde die Domain ausfallen und die elektronische Kommunikation nicht mehr stattfinden - ich glaube, das Chaos wäre ziemlich übel. Den betroffenen Unternehmen und ihren Mitarbeitern drücke ich daher die Daumen, dass diese Sache ohne Schaden bewältigt werden kann.