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Mittwoch, 4. Januar 2017

#nafris #nazis #autonome - Integration ist eine Leistung, kein Geschenk

Nach der Kölner Silvesternacht gibt es viele Stimmen. Auch solche, die von den eigentlichen Problemen ablenken. Aber es gibt auch welche, über die es sich nachzudenken lohnt.

So meint der Sozialwissenschaftler Mimoun Berrissoun, dass es wichtig sei, die Mitläufer von Köln zu integrieren. Mein spontaner Gedanke war, dass das der völlig falsche Weg ist.

Aber vielleicht hat der Mann ja Recht. Ein Mitläufer geht mit seinen Kumpels auf Tour, und wenn die irgend einen über Spaß hinausgehenden Hintergrund hat, dann macht er sich keine Gedanken darüber.

Im Grunde genommen ist es egal, ob jemand
  • bei #nafris mitläuft.
  • bei #Nazis mit auf eine Demo geht oder
  • bei den #Autonomen mit auf eine Demo geht.
So lange der Typ niemandem etwas tut, also weder Frauen belästigt noch Gewalt oder andere strafbare Handlungen ausübt, ermöglicht oder sonst an ihnen mitwirkt, ist er kein Straftäter. Dann sollte man ihn für unsere Gesellschaft auch nicht verloren geben. Dann ist es richtig, ihm eine Chance zu geben, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.

Aber ganz klar: Integration ist eine Leistung, kein Geschenk. Aber junge Leute kann man bei dieser Leistung unterstützen.

Mimoun Berrissoun ist jemand, der solche Unterstützung bietet. Er macht mit beim Projekt 180°-Wende. Solche Projekte zeigen, dass Integration möglich ist und dass die Chance besteht, tolle Menschen für unser Land zu gewinnen.

Auf der anderen Seite muss aber auch mit den kriminellen Intensivtätern aus Nordafrika, den echten Nafris, konsequent umgegangen werden. Die brauchen wir nicht hier.

Folgendes halte ich daher für unabdingbar:
  • Wer Straftaten begeht, muss bestraft werden
    • Dabei geht es nicht nur um die Bestrafung des Täters, sondern auch um Generalprävention. 
    • Ohne deutlich spürbare Sanktionen werden diese Leute unser Land und seine Werte niemals respektieren. 
    • Erst die Bestrafung derer, die eine rote Linie überschritten haben, zeigt den integrierbaren Jugendlichen, dass es sich lohnt nach einem anderen Weg Ausschau zu halten.
    • Das gilt übrigens auch für Deutsche, die Straftaten verüben wie in Berlin.
  • Konsequente Abschiebung von Straftätern, die aus fernen Ländern "geflohen" sind und die sich hier wie der letzte Dreck benehmen.

    Worüber man dabei nachdenken muss: 
    • Wer bezahlt die Abschiebeverfahren? 
      • Kann man die Herkunftsländer in Anspruch nehmen? 
      • Kann man diese Kosten Verwandten auferlegen, wenn bei den Typen nichts zu holen ist?
    • Was tun mit Ländern, die ihre Staatsbürger nicht zurück nehmen?
      • Ich meine, hier muss konsequent jegliche Wirtschaftshilfe eingestellt werden. 
      • Weiter darf man hier durchaus über Wirtschaftssanktionen nachdenken.
    • Wenn man nicht abschieben kann, weil die Herkunftsländer die Leute nicht reinlassen: Wir müssen darüber nachdenken, die Typen in Abschiebehaft zu nehmen und sie so lange darin zu lassen, bis sie in ihr Herkunftsland zurück geschickt werden können.
        • Ja, es ist hart jemanden so lange einzusperren.
        • Aber das sind keine Unschuldslämmer.
        • Zudem haben diese Typen ja auch dafür Sorge getragen, dass sie keine Papiere mehr haben, mit denen sie in ihr Herkunftsland einreisen könnten.
Es geht nicht weiter wie bisher. Unser Land reicht derzeit sehr, sehr vielen Menschen die Hand. Nach meiner Meinung sind es zu viele. Wir können das nicht schaffen. Es besteht die Gefahr, dass alles aus dem Ruder läuft.

Daher müssen diejenigen, welche die dargereichte Hand ausschlagen, ganz konsequent eine harte Hand zu spüren bekommen.